Hinfallen, Krone richten und wieder aufstehen!

Von Julia Thombansen am 15.09.2017

"Bitte eine offene und tolerante Fehlerkultur",
so die aktuelle Forderung in Unternehmen,
die schnell besser werden bzw. sich verändern wollen.

Denn nur aus bekannten und ausgewerteten Fehlern können Beteiligte lernen. Das ist wirksames Erfahrungslernen. Klaro, wer stimmt dem nicht zu? - Und trotzdem funktioniert er nur sehr unbefriedigend: der offene Umgang mit Ergebnissen, die ihre Urheber und das Umfeld als Misserfolg erleben.

Wer gibt das in unseren Unternehmenskulturen schon gerne zu, wenn Blamage und Sanktionen auf dem Fuße drohen?

Gleichzeitig gibt es Fehler, die gar nicht gehen! Versagende Bremsen, unhygienische Küchen, unsichere Attraktionen im Freizeitpark, Umweltvergilftung, massiver Ausschuss in der Produktion, all das akzeptiert kein Kunde und kein Anbieter. Zu Recht.

Wie sieht nun eine Erfolgslandschaft rund um das Thema aus?

Wir beleuchten sie hier...

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Qualität auf 4 Beinen

Von Julia Thombansen am 30.05.2017

Sie ist nicht automatisch gut oder schlecht, die Qualität!

Sie ist zunächst lediglich ein neutraler Zustand.

Im aktuellen Sprachgebrauch ist allerdings meist die „gute Qualität“ gemeint, bei der ein Produkt oder eine Dienstleistung so beschaffen ist, wie es der Konsument erwartet –  so ist es im Qualitätsmanagement definiert: Erfahrung gleich Erwartung!

Qualität soll also nachhaltig Kunden gewinnen und Umsatz bringen. Dafür muss sie Erwartetes solide liefern und ein bisschen mehr, nämlich auch überraschen. Das klappt, wenn sie auf 4 Beinen steht.

Was für Beine? - Hier sind sie:

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LOB versus ANERKENNUNG

Von Julia Thombansen am 05.04.2017

Loben im Business?

Lob und Anerkennung gelten im Führungsalltag als Allheilmittel. Faktisch wirken sie als „gesellschaftlich anerkannte, angenehme Gewaltanwendung“, so unser Kollege Thomas Lorenz. Dabei fordern Mitarbeiter diese angenehme Gewalt ein, geradezu als Teil ihres Anstellungsvertrages:

  • Ich leiste gut, lob mich dafür!
  • Sonst leiste ich nicht mehr gut!

Kann – und soll – das so sein? Wohl kaum. - Worum geht es also?

Da braucht es einige klärende Worte.

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Kreiselmanagement

Von Julia Thombansen am 06.03.2017

Kreiselmanagement

Wie Führung agil UND strukturiert funktioniert

„Eigentlich“ sind wir uns ja einig: Klassisch-hierarchische Führung geht gar nicht mehr!

Aber wie erleben wir es „uneigentlich“ in unserer Führungskultur? – Hier regieren wir doch praktisch-faktisch von oben nach unten, oder? Wie sieht das aus und wie kann das aussehen?

Halten wir zunächst fest: Wir brauchen Organisationsbilder zur Orientierung. Sie beschreiben den Aufbau, die Aufgaben, Rechte und Pflichten der Menschen im Unter­nehmen mit Struktur und Informations­­wegen. Das klassische Organigramm gleicht dabei einer Pyramide.

Wie denn sonst? - Schauen Sie rein!

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MUTgestalten - 3 x 3 Ansätze, Aspekte und Anregungen

Von Julia Thombansen am 02.02.2017

Unser Ansatz - 3 handfeste MUT-Vorteile

1. MUT öffnet für Change

Unser MUT ist Programm, denn unsere Projekte sind wandelgetrieben, was von allen Beteiligten Courage erfordert:

  • von Führungskräften, die Veränderungen kreativ gestalten und geduldig vorantreiben sollen,
  • von Mitarbeitern, die das Neue umsetzen und aushalten sollen. 

Nicht jeder mag da seine Komfortzone verlassen, Geplantes ausprobieren und das Neue dann auch beibehalten, so unsere Erfahrung. Doch MUTmacht's möglich.

2.  MUTiges Handwerkzeug schafft Sicherheit

Das ist unsere einfache Methode Kreiselmanagement. Als Servicespezialisten können wir aus Erfahrung versichern: 

  • Wir vermitteln das leicht, schnell und praxisgerecht
  • Das bringt Schwung in die Praxis
  • Wir begleiten persönlich in der Verankerung von persönlicher Haltung, Rollenwandel und Team-Kommunikation.

3.  MUT im Team bindet!

Wo Mitarbeiter offene, respektvolle Zusammenarbeit erleben, da sind sie gerne. Gemeinsam freuen sie sich über Erfolge, die sie stolz machen und die sie weiterführen wollen:

  • In diesem Team
  • In diesem Betrieb
  • Mit dieser Führung

Der Schwunggeber im Kreiselmanagement bewegt das in situativer Führung und in angepasstem Feedback.

Jetzt der Blick ins Wesentliche!

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