Agile MUTation

Von Julia Thombansen am 06.11.2017

Was macht ein Unternehmen agil?

Wie sehen echte Innovationen aus?

Wie vertragen sie sich mit den standardisierten und immer wieder optimierten Prozessen, die derzeit die Erfolge und Erträge hervorbringen?

Funktionieren beide parallel nebeneinander?

Denn dass die Agilität an die eigene Tür klopft, ist mehr als 40 Prozent der Unternehmen und ihren Führungskräften bewusst, auch wenn nur 25 Prozent erste Aktivitäten in diese Richtung ergreifen und sich die Gretchenfrage stellen:

  • Wie packe ich das an, ohne meine bisherigen Umsatzbringer zu erschlagen, weil ich alle Ressourcen von ihnen abziehe und sie auf das Neue konzentriere, ohne zu wissen, ob das auch etwas bringen wird?
  • Wie vermeide ich also, das Kind mit dem Bade auszuschütten oder nur so halbherzig voranzugehen, das nichts dabei heraus kommt?

Wie weit wollen Sie die Tür öffnen und das Neue hereinlassen? Eine spannende Frage, die wir näher untersuchen wollen.

Die Antworten?

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Agil = angepasst anpassen!

Von Ulla Thombansen am 30.09.2017

Prozess - hin zu neuer Beweglichkeit

Weiter geht es mit der Agilität, diesmal rund um die Organisationsentwicklung mit Blick auf Lernprozesse und Methoden und dies abhängig vom "Reifegrad der Organisation". Je nachdem, wo diese steht, empfehlen sich unterschiedliche Herangehensweisen im Lern- und Entwicklungsprozess.

Denn agiles Arbeiten und ebensolche Führung will mit erkennbaren Anforderungen Schritt halten: schnell, beweglich und mit Blick in die Zukunft. Damit passt sich das Geschäft ständig an die komplexe und sich turbulent verändernde Kundenwelt an, so die Definition im August-Blog. Organisationen sollen dadurch in fortgeschrittenem Maße fähig werden, schneller, wirksamer und nachhaltiger als ihre Wettbewerber auf Veränderungen zu reagieren (CrossKnowledge, siehe unten).

Nun geht die Reise weiter - wieder handwerklich konkret, MUTig aufbauend auf offener Haltung.

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Hinfallen, Krone richten und wieder aufstehen!

Von Julia Thombansen am 15.09.2017

"Bitte eine offene und tolerante Fehlerkultur",
so die aktuelle Forderung in Unternehmen,
die schnell besser werden bzw. sich verändern wollen.

Denn nur aus bekannten und ausgewerteten Fehlern können Beteiligte lernen. Das ist wirksames Erfahrungslernen. Klaro, wer stimmt dem nicht zu? - Und trotzdem funktioniert er nur sehr unbefriedigend: der offene Umgang mit Ergebnissen, die ihre Urheber und das Umfeld als Misserfolg erleben.

Wer gibt das in unseren Unternehmenskulturen schon gerne zu, wenn Blamage und Sanktionen auf dem Fuße drohen?

Gleichzeitig gibt es Fehler, die gar nicht gehen! Versagende Bremsen, unhygienische Küchen, unsichere Attraktionen im Freizeitpark, Umweltvergilftung, massiver Ausschuss in der Produktion, all das akzeptiert kein Kunde und kein Anbieter. Zu Recht.

Wie sieht nun eine Erfolgslandschaft rund um das Thema aus?

Wir beleuchten sie hier...

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Agil = alles anders anpacken?

Von Ulla Thombansen am 30.08.2017

Agil =
alles anders anpacken?

Agil arbeiten, agil führen, Leadership 4.0, Digital Leaders – diese Schlagworte ziehen sich durch die aktuelle Fachliteratur und ihre Praxisrezepte. Was ist dran? Soll jetzt alles anders werden? Gilt das bisher Gelernte und erfolgreich Angewandte denn gar nicht mehr?

Wir denken: So dramatisch ist es nicht. In diesem und einigen Folge-Blogs werden wir das Thema aus unserer Sicht und Erfahrung aufarbeiten – mit MUT, denn MUTigen Wandel braucht es, und mit praxistauglichen Tipps!

Heute erst mal zu den Grundlagen: Was verstehen Management-Vorreiter unter „Agil arbeiten“? Ganz nach dem Motto von Torsten Groth:

„Nutze die Theorie, damit es praktisch wird!“

Neugierig? Dann schauen Sie hinein!

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Kunden an die Macht? - Schon längst passiert!

Von Christine Possler am 09.08.2017

Kundenorientierung? Das ist doch ein alter Hut.

Seit nunmehr 30 Jahren dreht dieser Anspruch seine Runden durch Fachliteratur, Service- und Salestrainings und zumindest akustisch auch durch die Management-Etagen.

Wo es klappt, zeigt sich: Nahe beim Kunden sein, ihn kennen, seine Bedürfnisse verstehen - das bringt Erfolg im Markt und im Jahresergebnis. Solch herausragende Leistung schafft Kundenbindung und -loyalität mit ihren positiven Überraschungen, ihrer Zuwendung und überzeugenden Kommunikation. 

Also alles klar und auf zu neuen Ufern, mit neuen Management-Methoden und Organisationsformen? Auf jeden Fall und dann bitte mit klarer Kundenausrichtung als Maß aller Dinge!

Denn wofür optimieren oder transformieren Unternehmen ihre Strukturen, ihre Kommunikation und damit letztendlich auch ihr Selbstverständnis und ihre Haltung? Damit sie hoch beweglich am Markt Schritt halten können mit den sich immer schneller drehenden Kundenanforderungen und Rahmenbedingungen und sich flexibel anpassen!

Doch erst im Kundenkontakt entscheidet sich, ob interne Maßnahmen greifen. Nicht die erfolgreiche SWOT-Analyse, der abgearbeitete Action-Plan, die interaktionsfreundliche Büro-Architektur oder die neu implementierte Meeting-Struktur sind Gradmesser für den Erfolg, sondern die Akzeptanz und Unterstützung durch den Kunden. Denn er kann im Zeitalter von Smartphone, Facebook und Bewertungsportalen seine Lieferanten in den Himmel heben oder abstürzen lassen – und das tut er auch.

Was bedeutet die neue Macht des Kunden und wie muss Kundenorientierung aussehen, damit sie diese Macht nutzen kann?

Es braucht grundlegendes Kunden-Wissen und CX-Management.

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Qualität auf 4 Beinen

Von Julia Thombansen am 30.05.2017

Sie ist nicht automatisch gut oder schlecht, die Qualität!

Sie ist zunächst lediglich ein neutraler Zustand.

Im aktuellen Sprachgebrauch ist allerdings meist die „gute Qualität“ gemeint, bei der ein Produkt oder eine Dienstleistung so beschaffen ist, wie es der Konsument erwartet –  so ist es im Qualitätsmanagement definiert: Erfahrung gleich Erwartung!

Qualität soll also nachhaltig Kunden gewinnen und Umsatz bringen. Dafür muss sie Erwartetes solide liefern und ein bisschen mehr, nämlich auch überraschen. Das klappt, wenn sie auf 4 Beinen steht.

Was für Beine? - Hier sind sie:

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Service - systematisch die Touchpoints entlang

Von Ulla Thombansen am 18.05.2017

So kommt Service an, zuverlässig und nachhaltig.

Jeder "Dienst-Leister" liefert an seinem Arbeitsplatz Leistungsbausteine an seinen Kunden. Dieser erlebt diese Berührungspunkte oder Touchpoints einen ganzen Parcours entlang, um seine gewünschte Leistung zu erwerben.

  • Im Restaurant vom Eingang über den eigentlichen Genuss bis zum Abschied,
  • im Supermarkt vom Parkplatz über die Warenauswahl samt Beratung an der Servicetheke bis hinter die Kasse,
  • im Autohaus vom Internetstudium über das Flanieren durch die Ausstellungshalle, den persönlichen Erstkontakt mit den Folgegesprächen bis zum Verkaufsabschluss und die Fahrzeugabholung...

Dabei sind Leistungswünsche sehr individuell und nicht über einen Kamm zu scheren, was hohe, vielfältige und immer neue Ansprüche an den Dienst-Leister stellt, damit sein Kunde fühlt:

Hier fühle ich mich RICHTIG und WICHTIG!

Je mehr hierbei im Pflichtprogramm klar geforderte Basisstandards sicher geplant, trainiert und gestaltet sind, desto mehr Freiräume bleiben für die Kür: Das individuelle, auch emotionale Eingehen auf den einzelnen Menschen, der sich für die Leistung interessiert und sie nun auch kaufen soll!

Das braucht einen systematisch gestalteten Service-Parcours!

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Rose + Kaktus

Von Ulla Thombansen am 12.04.2017

Zwei wunderschön blühende Pflanzen.

Was hat das mit lösungsorientiertem Führen zu tun?
Mit der richtigen Ansprache von Mitarbeitern?
Mit der Achtsamkeit von Führung?

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LOB versus ANERKENNUNG

Von Julia Thombansen am 05.04.2017

Loben im Business?

Lob und Anerkennung gelten im Führungsalltag als Allheilmittel. Faktisch wirken sie als „gesellschaftlich anerkannte, angenehme Gewaltanwendung“, so unser Kollege Thomas Lorenz. Dabei fordern Mitarbeiter diese angenehme Gewalt ein, geradezu als Teil ihres Anstellungsvertrages:

  • Ich leiste gut, lob mich dafür!
  • Sonst leiste ich nicht mehr gut!

Kann – und soll – das so sein? Wohl kaum. - Worum geht es also?

Da braucht es einige klärende Worte.

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Arbeit + Leben

Von Christine Possler am 24.03.2017

Medien-Talks + MUTüberzeugung

Ist Arbeit an sich etwas Gutes?
Welche Sicherheit bietet sie, welche Unsicherheiten sind aktuell mit ihr verbunden?
Was schafft denn Bindung in der Arbeit und wie sieht das aktuell aus?
Wie liefert Arbeit Erfolg?

Das sind die 4 Fragen, auf die wir hier Antworten finden wollen, sowohl in Publikationen wie in MUTkonzepten.

4 Antworten zum Mythos ARBEIT

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Respekt!

Von Christine Possler am 15.03.2017

"Respekt!"

Das antworten Servicemitarbeiter übereinstimmend auf die Frage:

„Was ist für Sie das Wichtigste für eine gute Zusammenarbeit?“

Was meinen sie damit?

  • „Die bewundernde Achtung, verbunden mit einer gewissen Scheu und dem Bemühen, nicht unangenehm aufzufallen“, – wie es sinngemäß der Duden beschreibt? - Oder:
  • “Ein Verhalten und eine persönliche Haltung, die den Menschen und seine berufliche und soziale Stellung deutlich schätzen“, – wie es Google erklärt? - Also:
  • Woran denken Mitarbeiter, wenn sie Respekt einfordern bzw. beklagen, dass sie eben diesen vermissen?
  • Von wem eigentlich? Vom Unternehmen, von Gästen, voneinander?
  • Von allen Dreien!

Respekt ist ein Dreh- und Angelpunkt der beruflichen Kommunikation. Nicht erst Mitarbeiter der Generationen Y und Z fordern einen Umgang auf gleicher Augenhöhe, wenn ihre Chefs oder auch Kollegen etwas von ihnen wollen. Doch wie soll das gehen, wenn gleichzeitig immer weniger Zeit bleibt für das Gespräch und beide Seiten mangelndes gegenseitiges Verständnis beklagen? Sollen wir etwa alles in Watte packen und jedes Wort auf die Goldwaage legen?

Das hilft nicht weiter. Wie bekommen wir es auf die praktische Schiene?

Schauen wir mal rein in die 3 Schlüssel!

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MUTgestalten - 3 x 3 Ansätze, Aspekte und Anregungen

Von Julia Thombansen am 02.02.2017

Unser Ansatz - 3 handfeste MUT-Vorteile

1. MUT öffnet für Change

Unser MUT ist Programm, denn unsere Projekte sind wandelgetrieben, was von allen Beteiligten Courage erfordert:

  • von Führungskräften, die Veränderungen kreativ gestalten und geduldig vorantreiben sollen,
  • von Mitarbeitern, die das Neue umsetzen und aushalten sollen. 

Nicht jeder mag da seine Komfortzone verlassen, Geplantes ausprobieren und das Neue dann auch beibehalten, so unsere Erfahrung. Doch MUTmacht's möglich.

2.  MUTiges Handwerkzeug schafft Sicherheit

Das ist unsere einfache Methode Kreiselmanagement. Als Servicespezialisten können wir aus Erfahrung versichern: 

  • Wir vermitteln das leicht, schnell und praxisgerecht
  • Das bringt Schwung in die Praxis
  • Wir begleiten persönlich in der Verankerung von persönlicher Haltung, Rollenwandel und Team-Kommunikation.

3.  MUT im Team bindet!

Wo Mitarbeiter offene, respektvolle Zusammenarbeit erleben, da sind sie gerne. Gemeinsam freuen sie sich über Erfolge, die sie stolz machen und die sie weiterführen wollen:

  • In diesem Team
  • In diesem Betrieb
  • Mit dieser Führung

Der Schwunggeber im Kreiselmanagement bewegt das in situativer Führung und in angepasstem Feedback.

Jetzt der Blick ins Wesentliche!

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Courage

Von Christine Possler am 23.01.2017

Courage

Nur wer neue Pfade betritt, findet begeisternde Lösungen. Es braucht Courage, um sich aus der Komfortzone heraus zu bewegen, denn im gewohnten Umfeld lebt es sich eindeutig bequemer und sicherer. Hier zu verharren, entspricht einem menschlichen Grundbedürfnis. Wer hat das noch nicht bei sich erlebt? Oder in seinem Team?

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